Kater barfen?

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Beitragvon Arthemis » 25. Okt 2011 19:30

Hundefutter ausm Aldi is bäh da ist Getreide und viel Zucker drin....der Hund kriegt jetzt Lupovet!


Meine Katzen kriegen das ausm Aldi!
Liebe Grüße aus der Eifel

Diana

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Beitragvon Lamalady » 25. Okt 2011 19:47

Katzenfutter ohne Getreide:
http://www.doggy-lunch.com/katzenfutter ... 5032435062
(das 4. Futter von oben)
Statt Getreide wird hier Banane verwendet.
Ich werde bei der nächsten Bestellung das Futter mal von meinen Katzen testen lassen.
Viele Grüße von der dänischen Grenze!

Wenn jemand ein paar Schritte zurück geht, kann es sein, dass er Anlauf nimmt.
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Liebe Mitmenschen

Beitragvon WhiteWolf » 26. Okt 2011 19:40

Wir Barfen unseren Hund und die Katzen.

Habt ihr euch mal wirklich schlau gemacht was BARF heisst.

BILOGISCH ARTGERECHTE FÜTTERUNG.

Katzen war das Thema. Ich empfehle hier die Lektüre ::::: Katzen würden Mäuse kaufen::::::
Katzen brauchen Taurin, Katzen brauchen Gemüse etc

Barfen kostet nicht mehr. Mit Übung maximal 15 min Aufwand pro Tag. Wir lassen den Hund per Blut Probe und Hormon Probe jährlich überprüfen. Seid 3 Jahren alle Werte super. Wer katzen mit Dosenfutter füttert sollte den Fleischanteil mit max. Höhe füttern.

Wisst ihr eigentlich das sämtliche Tierärzte Verträge mit den Herstellern von Futtermitteln haben. Wißt ihr eigentlich was eure Tiere aus der Dose bekommen?

Ich sag es euch.

Auf dem Schlachthof sämtliche Tiere ( Kühe, Schweine, Karninchen, Hamster ,Wellensittich etc etc alles gewolft und durch den Kutter.
Voll mit Antibiotiotika, Eingeschläfert ( sorry ) ach ja Floh Halsbänder sind auch dabei.

Die Links auf der Seite http://www.die-weissen-wölfe.de zeigen euch vielleicht den richtigen Weg.
VRONI gehe mal moren zu deinem Metzger und kauf ein Hähnchen oder Putenschnitzel. Schneide es kelin und probier es bei den Katzen. Wenn die Katze endeckt hat was es ist wird sie es super gerne fressen. Die Katze ist an Geschmacksverstärker gewöhnt ( so wie wir an Maggi ). Lass die Katze bitte nicht hungern. Das können sie nicht ab. Wenn sie älter sind oder es gar nicht annehmen dann gib ihnen das alte Futter lieber weiter weiter.

Hoffe geholfen zu haben.

Viele Grüße Thomas
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Beitragvon Lamalady » 26. Okt 2011 19:54

Alle Tierärzte?
Wir definitiv nicht!!!!
Viele Grüße von der dänischen Grenze!

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Beitragvon Arthemis » 26. Okt 2011 21:17

Ich kann da für meinen auch sprechen...der auch nicht...interessiert sich viel mehr für meine trofu Erfahrungen,um diese dann weiterzugeben..
Liebe Grüße aus der Eifel

Diana

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Sorry

Beitragvon WhiteWolf » 27. Okt 2011 10:01

Natürlich nicht alle, aber viele. Es gibt überall Ausnahmen.

Grüße Thomas
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Beitragvon Gast » 27. Okt 2011 15:31

@White Wolf: Sehr gut beschrieben! Natürlich gibt es Ausnahmetierärzte ABER wenige, das ist Fakt!

So wie Allgemeinärzte für Menschen Verträge mit der Pharmakologie hat, haben manche Tierärzte mit den Futtermittelhändlern Verträge!!!

Wer Barft, ernährt sein Tier so wie es ursprünglich sich selber ernährte wie zB der Wolf!

Und Barfen ist sicherlich NICHT teurer! Das ist Quatsch! Wir bezahlen nicht mehr im Monat als wenn wie Futtersäcke kaufen würden! Aufwand bei uns jeden Tag: ca. 5-10 Minuten für drei Hunde!
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Beitragvon Gast » 27. Okt 2011 15:35

Die Ernährung ist zweifelsohne das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.
Das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten an Hunde wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an sogenannten Zivilisationskrankheiten in unserer Hundepopulation.

Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.

Viele Hundebesitzer, Tierheilpraktiker, Züchter und auch Tierärzte sind heute der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.

Informative Seite: http://www.barfers.de
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